Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft

 

 

vom 18. April 1999 (Stand am 1. Januar 2016)

 

 

Präambel:

 

Im Namen Gottes des Allmächtigen!

 

Das Schweizervolk und die Kantone,

 

in der Verantwortung gegenüber der Schöpfung,

 

im Bestreben, den Bund zu erneuern, um Freiheit und Demokratie,

Unabhängigkeit und Frieden in Solidarität und Offenheit gegenüber der Welt zu stärken,

 

im Willen, in gegenseitiger Rücksichtnahme und Achtung ihre Vielfalt in der Einheit zu leben,

 

im Bewusstsein der gemeinsamen Errungenschaften und der Verantwortung gegenüber den künftigen Generationen,

 

gewiss, dass frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht, und dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen…

 

 

Die Bundesverfassung steht auf der obersten Stufe des schweizerischen Rechtssystems. Ihr sind sämtliche Verordnungen und Erlasse des Bundes sowie die Verfassungen, Gesetze, Verordnungen und Erlasse der Kantone und der Gemeinden untergeordnet. Grundsätzlich dürfen diese daher der Bundesverfassung nicht widersprechen.

 

 

Zu den neuen sozialen Modellen innerhalb der (Arbeits-)Integration

 

 

Innerhalb der Arbeitslosigkeit wird oft und auch zunehmend an den Arzt oder Psychiater verwiesen.

 

Darauf stellt sich folglich die Frage:  Was sind die Richtlinien und Arbeitsweisen eines Psychiaters / einer Psychiaterin? Und wie viel, wie schnell und wie effizient können Psychiater/innen in Problemlagen zur Behebung der Notlage und deren (Not-)Lösung beitragen?

 

Zuerst muss man sich der Tatsache bewusst werden, dass Psychiater zur Ärzteschaft gehören und deren Kernaufgabe es ist, in ihren Untersuchungen (u.a. für eine IV-Abklärung) eine psychische Krankheit zu diagnostizieren. Die jeweiligen Sitzungen dauern meist rund eine Stunde pro Woche.  Innerhalb solcher Sitzungen geht es darum, einen so genannten Fehler bzw. eine entsprechende psychische Störung bzw. eine Krankheit beim einzelnen Individuum zu diagnostizieren.

 

Was jedoch nicht zur Kernaufgabe des Psychiaters gehört, ist;  den Fehler,  die (psychische) Störung oder  die Krankheit innerhalb der Gesellschaft und dessen (Staats-)Systems zu diagnostizieren.

 

Solche Diagnosen (und die daraus schlussfolgernden Prognosen) gehören u.a. wohl mehr zur Aufgabe des visionären systemischen* Sozialarbeiters, systemischen* (Psycho-)Therapeuten, oder im tiefsten Sinne vielleicht noch mehr zur Aufgabe des Philosophen, welcher sich auf die Suche nach Lösungsansätzen innerhalb gesellschaftlicher Zusammenhänge und Strukturen begibt. - (*systemisch auch im Sinne einer holistischen Weltanschauung   ).

 

Wir haben in der Schweiz ein soziales System, bei welchem für das einzelne Individuum letztendlich an der untersten Leitstelle des Systems  (Arbeits-, Sozialamt und IV); der Arzt und Psychiater an oberster Stelle der Hierarchie steht. Oft, wenn man als betroffenes Individuum eine entsprechende oder weiterführende Unterstützung sozialer Dienstleistungen benötigt, ist folglich die Diagnose einer Krankheit bzw. Störung beim einzelnen Individuum die Voraussetzung dafür.

 

Im Falle einer Diagnose folgt jedoch von Seite der Ärzteschaft in erster Linie meist die Verpflichtung zur Medikation, – Anstatt man möglichst ganzheitlich nach Lösungen innerhalb des gesellschaftlichen Gefüges  und  systemischer Strukturen strebt; wie beispielsweise die brachliegenden Potentiale betroffener Individuen vermehrt zu integrieren. (Mehr zu all den Themen in meinen weiteren Unterlagen).

 

Auf Seite von Gesellschaft und System ist der Arbeitsmarkt durch Maschinen und Auslagerungen von Arbeitsplätzen ins kostengünstige Ausland in den vergangenen Jahrzehnten zunehmend prekärer geworden. Die Ärzteschaft ist im Bereich der Arbeitslosigkeit letztendlich dazu verpflichtet, eine Krankheit zu diagnostizieren, weshalb das einzelne Individuum angeblich nicht mehr Arbeiten bzw. kein Geld verdienen kann.

 

An dieser Stelle dreht unser Staats-System viele betroffene Individuen nur noch im Kreise, und dies grenzt für viele betroffene Individuen an einem Paradoxon; welches sie am eigenen Leibe zu spüren bekommen; weil diese betroffenen Individuen insbesondere einen prekären Stillstand erfahren; nämlich u.a. den Stillstand von Seite des Systems – den so genannten systemischen Stillstand (-bis Rückschritt…)!  

 

(An dieser Stelle noch ergänzend: In all meinen Dokumenten ist bis anhin von den ganzen Flüchtlingsströmen und der damit verbundenen Integration noch keine Rede. Eine Dynamik, welche gleichzeitig unter der Schweizer Zivilbevölkerung teilweise für Hass und Unruhe sorgt; weil nach deren Sichtweise für Flüchtlinge (von Seite des Staates) mehr gesorgt wird, als für Einheimische. Beides liesse sich womöglich verbinden; würde man entsprechend Arbeitsplätze schaffen können… )        

 

Da dies nicht gewährleistet ist bzw. bis anhin nicht gewährleistet werden kann, sind wir als Schweizervolk dazu aufgerufen, mittels des Bestehenden Systems, im übertragenen Sinne (nach der Präambel der schweizerischen Bundesverfassung) im Bewusstsein der gemeinsamen Errungenschaften und der Verantwortung gegenüber den künftigen Generationen, weiterführend neue sungen zu entwickeln und dementsprechend auszuführen:

 

In den Vereinsstatuten des Vereins Seelenglut sind unter 10. Vorstand verschiedene Fachpersonen verschiedener Fachrichtungen angegeben. Darunter gehören in erster Linie bisweilen: Eine(n) Psychiater/in, Jurist/in, Sozialarbeiter/in FHS, Sozialarbeiter/in HFS, Systemische(r) Psychotherapeut/in und weitere.

 

Den systemischen Stillstand erfahren die betroffenen Individuen insbesondere, weil sie meist jeder Fachperson einzeln die Problemlage schildern müssen. Dabei sind sie in ihrer Ohnmacht dazu aufgefordert, die jeweiligen Fachpersonen dazu zu bewegen, dass diese sich zu deren Gunsten einsetzen; und dies meist mit geringem Erfolg. Dies alles raubt unheimlich viel Zeit, Energie und teilweise sogar noch viel Geld.

 

Da es sich letztendlich meist um verschiedenste Lebens-bereichs- baustellen handelt, welche sich durch den (systemischen) Stillstand im Laufe der Zeit meist noch verschlimmern, sind Aussichten auf Perspektiven für viele Betroffene kaum noch gewähr! Und dies alles macht diese betroffenen Individuen zunehmend krank!

 

Weiterführend sind gleichzeitig die Fachpersonen auf den jeweiligen Ämtern immer mehr gefordert und können den Bedarf betroffener Individuen nicht (mehr) bewältigen. Beide Seiten sind folglich betroffen. Wobei es an dieser Stelle unfair wäre, das Mass der Betroffenheit auf beiden Seiten “gleichwertig“ zu betrachten. Die wahrlich Betroffenen sind diejenigen “ausserhalb“ des Systems.  

 

Schritte zur Lösung:

 

Wenn sich innerhalb einer (Arbeits-)Integrationsstruktur; verschiedenste Fachpersonen all der verschiedensten (man könnte fast sagen Glaubens-richtungen ); Fachrichtungen gleichzeitig der betroffenen Individuen annehmen können, so dürfte eine (individuelle ja sogar gemeinschaftliche) Krise effektiver, schneller und nachhaltiger überwunden werden. Dieses Modell würde wiederum die Betroffenheit der jeweiligen Ämter reduzieren und auch nachhaltiger unterbinden können.

 

Die entsprechenden Modellentwicklungen sind jeweils den erfahrenen Fachpersonen (Sozialarbeiter, Juristen und Supervisoren etc.) in Auftrag zu geben. Diese Modelle sind jeweils einer entsprechenden Evaluation im Sinne der weiteren Entwicklung untergeordnet; und somit einer entsprechenden Evolution untergeordnet; und zwar dies (entsprechend nach der Präambel der Schweizerischen Bundesverfassung) in der Verantwortung gegenüber den künftigen Generationen  entsprechend (untergeordnet).

 

Zusätzlich sollen innerhalb dieser kontinuierlichen (Arbeits-)Integrations-Strukturen; Start-Up´s und der Aufbau für verschiedenste Non-Profit-Organisationen gewährleistet werden; und zwar dies, (nach der Präambel der schweizerischen Bundesverfassung folgend), um Freiheit und Demokratie, Unabhängigkeit und Frieden in Solidarität und Offenheit gegenüber der Welt zu stärken.

 

Durch solche sozialen Modelle soll; an den untersten Leitstellen des Systems im übertragenen Sinne (nach der Präambel der schweizerischen Bundesverfassung) der Bund erneuert werden; da schliesslich (nach der Präambel der schweizerischen Bundesverfassung) die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen.

 

Darüber hinaus; soll die Arbeitsintegration (an der untersten Leitstelle des Systems) in erster Linie der Wertschöpfung der allgemeinen Gesellschaft dienen, und weniger der Gewinnmaximierung jener, welche teils in bestehender Form Arbeitsintegration anbieten. Und zwar nämlich dies (nach der Präambel der der schweizerischen Bundesverfassung folgend) im Willen, in gegenseitiger Rücksichtnahme und Achtung ihre Vielfalt in der Einheit zu leben.

 

All diesbezüglich ist; um dies im weiteren Sinne nachvollziehen zu können, in den weiteren Unterlagen (Berufungs-Integration) im übertragenen Sinne von heilsamer Ordnung und Hierarchie (gesund oder krank?) die Rede; und somit das Bestreben, die damit verbundenen heilsamen Strukturen innerhalb von Gesellschaft und System gewährleisten zu können.

 

Dieses Bestreben ist im übertragenen Sinne; und zwar im tiefsten Sinne an der untersten Leitstelle des Systems ( ALV / Sozialhilfe / IV ) als eine  Heilsame Systemische Neugeburt“  zu betrachten. 

 

Gezeichnet :

 

Stephan Böni / B1-F21

 

                   B1 = Geschlossene Abteilung Psychiatrie Basel-Land

 

                  F21 =  Schizotype Störung auf Grund Staats-Systemischen Irrsinns