Kommunikationen mit dem

Bundes-Häuschen

 


 

Seelenglut

 

Es mag für jeden Menschen einen heilsamen

(Arbeits-)Platz geben..  innerhalb von Gesellschaft

 und Systemen.. dafür lohnt es sich einzustehen..!

 

 

 

Stephan Böni

Weidenstrasse 24

4143 Dornach                                                                               Dornach, 17. Juni 2019

 

 

                            Einschreiben

                            Eidgenössisches Departement des Innern

                                                                                                        Herrn Alain Berset

                                                                                                        Bundesplatz 3

                                                                                                        3005 Bern

 

                                                                     

 

Schreiben vom 3. Juni 2019 bezüglich Anfrage auf Unterstützung / Gesuch um Kompromissfähigkeit im Sinne der sozialen Sicherheit, (Gewalt- und Krankheits-) Prävention und Gesundheitsförderung

 

 

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Berset

 

 

Vor einigen Tagen habe ich Ihnen in Bezug auf die hier oben stehende Angelegenheit diverse Schreiben u.a. an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, an die Kantonspolizei sowie an die Stiftung FHNW und an weitere Behörden und soziale Einrichtungen zukommen lassen. –

 

Mittlerweile hatte mich das Schreiben vom 3. Juni 2019 des Eidgenössischen Departement des Innern, und des damit verbundenen Geschäftsfeld der Invalidenversicherung erreicht. –

 

Ich beziehe und ich berufe mich an dieser Stelle auf Ihre (öffentlich ausgestrahlte) „Ansage“ in der SRF-Sendung „Arena Bundespräsident vom 12.01.2018“, in welcher Sie ausdrücklich betonen liessen:

 

In der Schweiz müssen wir uns füreinander interessieren… in (die) Andere(n) hin-ein-denken… und ihre Sicht der Dinge verstehen... ohne Kompromissfähigkeit; geht das nicht“:

 

 

 

In der Beilage erhalten Sie das Schreiben vom 3. Juni 2019 des Eidgenössischen Departement des Innern, Geschäftsfeld der Invalidenversicherung sowie mein darauf folgendes Antwort-Schreiben vom 15. Juni 2019. –

 

Ich danke Ihnen für Ihr weiteres Interesse in sowie an der hier vorliegenden Angelegenheit im Sinne einer „Sozialstaats-Reformation“ im Sinne der sozialen Sicherheit, (Gewalt- und Krankheits-) Prävention sowie insbesondere im Sinne der Gesundheitsförderung und; ich bedanke mich bereits im Voraus für Ihre aktive kompromiss-fähige und kompromiss-bereit-schaf(f)tliche Unterstützung. –

 

 

Freundliche Grüsse

 

 

Stephan Böni

 

 

Beilagen:        - Schreiben vom 3. Juni 2019 des Eid. DdI, Geschäftsfeld der Invalidenversicherung

 

                        - Antwort-Schreiben vom 15. Juni 2019, Gesuch um Weiterleitung

 


Stephan Böni

Weidenstrasse 24

4143 Dornach                                                                              Dornach, 15. Juni 2019

 

 

 

 

 

                                                                                              Einschreiben

                    Eidgenössisches Departement des Innern

                    Geschäftsfeld Invalidenversicherung

                                                                                                        Efringerstrasse 20

                                                                                                        3005 Bern

 

                                                                                            

 

Ihr Schreiben vom 3. Juni 2019 bezüglich Anfrage auf Unterstützung / Gesuch um Weiterleitung

 

 

Sehr geehrter Herr Ritler, sehr geehrte Frau Guillet

 

 

Ich danke Ihnen vielmals für Ihr Schreiben vom 3. Juni 2019, in welchem Sie mein reges Interesse an der weiteren Entwicklung unseres Sozialstaates und an der weiteren Entwicklung der stets restriktiven Rahmenbedingungen unserer Sozialversicherungen sowie der kantonalen Sozialhilfen sehr gefreut hat. –

 

Leider geht für mich aus Ihrem Schreiben in keiner Art und Weise hervor, dass Sie sich dabei um meine eigene psychische und physische Gesundheit „sorgen“, wie ich dies in meinem Schreiben an den Bundespräsidenten, Sozial- und Gesundheitsminister im Schreiben zuletzt  in grosser Betroffenheit ausgedrückt hatte, weil ich mit meiner zu verwirklichenden Arbeit und der damit verbundenen Ziele im Sinne einer „Interkantonalen Sozialstaats-Reformation“ um viele Jahre im „Verzug“ bin. –

 

Ebenfalls hatte ich in diesem Schreiben explizit mitgeteilt, dass ich eine viele Jahre lange individuelle „Lebens-Schul-Ausbildung“ im Sinne eines „Individuell-Un-Konventionellen-Ausbildungs-Lehrganges“, absolviert hatte, welcher zu der hier vorliegenden zu verwirklichenden „Arbeit“ geführt hatte. –

 

Ich hatte „Ihnen“ in diesem Schreiben ebenfalls mitgeteilt, dass ich während all dieser Jahre meines „Lebens-Schul-Ausbildungs-Lehrganges“ unserem Sozial-Staat (im Gegensatz zu Ihnen) nie auf der sogenannten „Tasche sitzen“ wollte. –  Deshalb lautet nun meine grundlegende Frage an dieser Stelle:

 

Wieviel kostet Ihr eigentlich..?“ –

 

In der Beilage erhalten Sie meine diversen Schreiben u.a. an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaf(f)t sowie an die Stiftung Fachhochschule Nordwestschweiz im Sinne deren Leitbildes. –

 

Das „Leitbild“ unseres „Sozialstaates“ wiederum, besteht mittels der schweizerischen Bundesverfassung einer damit verbundenen „Präambel“ – sowie in all den dort aufgeführten wirkungs- und lösungsorientierten „Paragraphen“ und „Richtlinien“ im Sinne sogenannter“ Artikel“. –

 

Deshalb berufe ich mich an dieser Stelle auf den Artikel 6 der schweizerischen Bundesverfassung:

 

Art. 6

 

Individuelle und gesellschaftliche Verantwortung

 

Jede Person nimmt Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach ihren Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei. – Und ich teile Ihnen an dieser Stelle mit:

 

Meine“ sogenannten „Kräfte“ nach dem Artikel 6 unserer schweizerischen Bundesverfassung, im Sinne meines regen Interesses,  an der weiteren Entwicklung unseres Sozialstaates und an der weiteren Entwicklung der stets restriktiven Rahmenbedingungen unserer Sozialversicherungen und Sozialhilfe „herum-zu-schrauben“, beläuft sich mittlerweile auf sogenannter „Mini-Malster Spar-Flamme“. –

 

Doch vielleicht sind Sie  als „Bundes-Geschäftsfeld“ im Rahmen der „Invalidenversicherung“ womöglich nicht unbedingt die „falsche“ Geschäftstelle, jedoch mit sozialer Sicherheit im Sinne der sogenannten „Reihen-Folge“, in welcher sozial betroffene Menschen für gewöhnlich (wie sogenannte „Sachen“ und „Dinge“ – )  stets „hin-“, „her-“ und „ab-geschoben“ werden, wohl eben nicht die „Erste“ – sondern wohl eben vielmehr die  „Letzte An-(oder Ein-)Lauf-Stelle“ für sozial-betroffene „Staats-Bürger“. –

 

In Ihrem Schreiben geben Sie dahingegen nämlich deutlich zum Ausdruck,  dass ergänzend zu den Sozialversicherungen die sogenannte „Staatliche Sozial-Hilfe“ zur Anwendung kommt. –

 

Und mit sozialer Sicherheit kann ich Ihnen nämlich versichern, dass auf der staatlichen Sozial-Hilfe  soziale Fachpersonen am sogenannten „Werk“ sind, welche mittels deren dem entsprechenden sozialen Bildungshintergrundes  sich ganz genau bewusst sind, was diese in deren täglichen Arbeit mit ihren KlientInnen = KundInnen im Sinne der „Krankheits-Förderung“ anstellen und fabrizieren. –

 

Und meine Frage an dieser Stelle lautet (erneut):

 

Wieviel kosten „DIE ALLE“ eigentlich unserem „Sozial-Staat“ (bzw. dessen „Steuer-Zahler“)…?“. –

 

Und  genau deshalb wäre es eben auch sinnvoll und erstrebenswert, wenn man genau „dort“; nämlich beim sogenannten „Sozial-Staat“ und deren „Sozial-Ämtern“ (sowie bei den damit verbundenen professionellen Fachpersonen sozialer Arbeit – ) den sogenannten „Hebel“ ansetzen würde. –

 

Deshalb ersuche ich Sie an dieser Stelle, die hier vorliegende Angelegenheit im Sinne der hier oben aufgeführten „Fakten“ und „Tat-Sachen“ auf sogenannter „Bundes-Ebene“ des Departement des Innern, im Sinne der sozialen Sicherheit, (Gewalt- und Krankheits-) Prävention sowie im Sinne der Gesundheits-Förderung der dafür not-wendigen und zu-ständigen Fach-, Sach- und Geschäftsstelle zu übertragen. –

 

Da jedoch grundlegend die sozial-betroffenen Arbeits-Losen Menschen in erster Linie grundlegend in das Arbeits-Feld der sogenannten „Arbeitslosen-Versicherung“ (ALV) „fallen“, wäre es „präventiv“ sowie „nachhaltig“ durchaus „sinn-voll“, im Rahmen des Departement des Innern und des damit verbundenen  Bundesamtes für Sozialversicherungen BSV die hier vorliegende Angelegenheit ebenfalls der dafür zuständigen  Fach-, Sach- und Geschäftsstelle zu übertragen. –

 

Ich bedanke mich bei Ihnen bereits im Voraus für Ihre „Ausser-Orden-tlichen Bemühungen“ – und wer weiss – vielleicht erhalten Sie „da-für" sogar irgendwann einmal einen sogenannten „Orden“ von mir. –

 

 

Freundliche Grüsse

 

 

Stephan Böni

 


Kommunikationen mit dem

Regierungs-Rätchen

 


Seelenglut

 

Es mag für jeden Menschen einen heilsamen Platz

geben im System, dafür lohnt es sich einzustehen..!

 

 

 

Stephan Böni

Weidenstrasse 24

4143 Dornach                                                                                                    Dornach, 06. Juni 2019

 

 

                                                                                                                                                               Einschreiben

                                          Regierungsrat

                                          Landeskanzlei

                                          Rathausstrasse 2

                                          4410 Liestal

 

 

Soziale Sicherheit (Gewalt- und Krankheits-) Prävention sowie im Sinne der Gesundheitsförderung

 

 

Sehr geehrter Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft

 

 

Ich berufe mich auf den Artikel 6 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft:

 

Art. 6

 

Individuelle und gesellschaftliche Verantwortung

 

Jede Person nimmt Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach ihren Kräften

zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei

 

Des Weiteren berufe ich mich insbesondere  auf die „Definition soziale Arbeit“ sowie auf den damit verbundenen „Berufskodex sozialer Arbeit Schweiz- und eben gerade nicht beispielsweise jener „Indiens“ –

sowie auf den Paragraphen SG 148 (der Sozialgesetze) „Individualisierung und (sinnvolle) Gegen-Leistung“ sowie dazu ergänzend auf die „SKOS-Richtlinien“ und ich ersuche Sie, in der hier vorliegenden Angelegenheit (durchaus etwas „provokativ“) um aktive Unterstützung und Hilfe. –

 

In der Beilage erhalten Sie diverse Schreiben u.a. an den Bundespräsidenten, Sozial- und Gesundheitsminister Herrn Alain Berset, an die Polizei Basel-Landschaft, an die Stiftung FHNW sowie an die Beiständin im Rahmen der KESB einer jungen sozial betroffenen Frau, wohnhaft in (Orts-Daten-Schutz):

 

Meine „Damen“ und „Herren“ sowie „Hermaphroditen(ich will hier niemanden „aus-grenzen“):

 

Ist es Ihnen eigentlich auch schon mal aufgefallen, dass nebst den menschlichen (oder animalischen) Grundbedürfnissen (u.a. „Fressen, Saufen, Scheissen“) u.a. der Staat wie auch die damit verbundene Soziale Arbeit im Angesicht der damit verbundenen Gesellschaft enorme Verantwortung im Sinne sozialer Problemlösungen trägt, und diese sozialen Probleme in „frist-gerechter-Zeitbewältigen sollte..? –

 

Und zwar auf Grund der (menschlichen) Tatsache, da nämlich (menschliche) „Sicherheit“ und damit verbundene „Gesundheit“ ganz einfach nicht von alleine ( von so-genannter „Geburt an“ nicht – ) gegeben und gewährleistet sind. –   Und gerade deswegen verfügen Bund und Kantone über folgende Behörden:

 

Soziale Sicherheit, (Gewalt- und Krankheits-) Prävention sowie Gesundheitsförderung. –

 

Deshalb sende ich Ihnen in der Beilage meinen sozialen Konzeptbeschrieb meiner zu verwirklichenden „Sozialen Kunst- und Kulturarbeit“ mittels der „Re-Integration“ sozial-betroffener Menschen u.a. aus und in den Bereichen von ALV, Sozialhilfe, IV, Psychiatrie und Sozialpsychiatrie im Sinne der sozialen Sicherheit, (Gewalt- und Krankheits-) Prävention sowie im Sinne der Gesundheitsförderung. –

 

Herr Eric Nussbaumer (SP) hatte mir bereits mitgeteilt, dass er in unserem „Direkt-Demokratischen Staat“, und dessen „Regeln“ (Gesetze) bezüglich der hier vorliegenden Angelegenheit nichts „Zaubern“ könne. –

 

Vielleicht sollte ich dieses "Nussbäumchen" mal für einige Zeiten in die nächst-gelegene Diktatur befördern

 

Aber vielleicht verfügen „Sie“, der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, ja dennoch (entgegen sämtlich „Menschlichen Irrsinns“ – )  doch noch über sogenannten „Gesunden Menschenverstand“, um sich für die hier vorliegende Angelegenheit ernsthaft und lösungsorientiert zu engagieren. –

 

Was ich Ihnen mit „Gesundem Menschenverstand“ gerne mitteilen möchte, ist die „Tat-Sache“, dass man „Ämtern“ und „Behörden“ die sozialen Problem sowie die damit verbundenen sozialen Problemlösungen wie ein „Spiegel“ vor die „Augen“ führen kann, doch „sehen“ und „hören“ wollen sie „nichts“ – be-klagen sich sogar über deren eigenenNöte“ in deren „Arbeit“, wollen aber die vorliegende Lösung nicht (für) „Wahr-nehmen“, nicht „Ernst nehmen“, geschweige denn mit sogenannter „Dankbarkeit annehmen“. –

 

So jedenfalls ist es mir mit der Sozialregion Dorneck der Gemeinde Dornach ergangen. – Und wenn im offenen Arbeitsmarkt auf sämtlichen Baustellen jeder Mitarbeiter so handeln würde, so würde auf jeder einzelnen „Baustelle“ überhaupt nichts mehr (bzw. nur noch sogenannte „Scheisse“ – ) „Laufen“. –

 

Ich wäre Ihnen wirklich sehr dankbar, wenn Sie sich mit meinem Schreiben vom 11. Mai 2019 an den Bundesrat Herrn Alain Berset, Sozial- und Gesundheitsminister auseinandersetzen würden, von welchem ich bis heute noch keine Antwort erhalten habe. –

 

Doch ich bin tief und fest davon überzeugt, dass die Kantone (die darin befindenden Politiker, Ämter und Behörden) mittels Gesundem Menschenverstand (ohne Volksabstimmung) selbst über konstruktive, wirkungs- und lösungsorientierte Entscheidungen u.a. in der hier vorliegenden Angelegenheit verfügen können, und dies in der Verantwortung gegenüber der allgemeinen Gesellschaft durchaus auch „dürfen“. –

 

Im Schreiben an Herrn Alain Berset habe ich meine eigene Situation, sowie die sozialen Probleme und die damit verbundenen zu verwirklichenden sozialen Strategien und Massnahmen insbesondere in den Bereichen von ALV / Sozialhilfe / IV nachvollziehbar beschreiben und ich hoffe mit meinen damit verbundenen Anliegen beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft auf dem entsprechende positive Resonanz zu stossen, wie mir dies in den vergangenen Jahren nicht zuteil wurde. –

 

Deshalb ersuche ich Sie an dieser Stelle um eine verbindliche positive Antwort in der hier vorliegenden Angelegenheit, mich beispielsweise zu einem persönlichen Gespräch einzuladen. –

 

Auf meiner Homepage www.seelenglut.ch können Sie noch weitere ergänzende Informationen finden. –

 

Des Weiteren erhalten Sie noch weitere Beilagen bezüglich mir, über Frau (Datenschutz) sowie über die Stiftung Fachhochschule Nordwestschweiz, zu dessen Trägerkantone der Kanton Basel-Land gehört. –

 

Bezüglich der Angelegenheit zwischen mir und Frau (Datenschutz) möchte ich Ihnen in Berücksichtigung sozialer Arbeit (FHNW) noch folgendes mitteilen:

 

Innerhalb „Sozialen-“ (darunter staatlichen) „Betriebs-Systemen“ gibt es sogenannte „Präzedenzfälle“. –

 

Innerhalb eines Staates (Sozialen Betriebs-Systems), in welchem die sogenannte „Todesstrafe“ gilt, kann dies für den / die „Einen“ oder „Anderen“ von Seite „Richter“ und Geschworenen“ durchaus mal die sogenannte „Exekution“ im Sinne einer damit verbundenen „Selbst- und Mit-Erfahrung“ bedeuten. –

 

Ich führe insbesondere den staatlichen Behörden sowie Sozialarbeitenden äusserst gerne derartige „Extrem-Polarisierungen“ vor Augen, um im Sinne des „Gesunden Menschenverstandes“ die dem entsprechenden „Hirn-Regionen“ „an-zu-regen“ sowie dem entsprechend die jeweiligen (politischen)linken“ und „rechten“ „Ge-Hirn-Regionen“ zu „reizen“, um  mittels dieser „Möglichkeiten“ im Sinne der hier vorliegenden Angelegenheit die grösst-möglichsten „Wirkungsgrade erzielen zu können. –

 

Und obwohl ich mir bewusst bin, dass Staatsangestellte, Politiker, Sozialarbeitende sowie „Psycho-Ärzte“ mit derartigen Polarisierungen nicht gerne konfrontiert werden, muss ich dies dennoch tun, um den damit verbundenen notwendigen „Ernst“ in der hier vorliegenden Angelegenheit „er-reichen“ zu können:

 

Jede(r) VisionsträgerIn einer sozialen Arbeit, sowie damit verbundener Strategien und Massnahmen, orientiert sich an sogenannten „Gesellschaftlichen Zielgruppen“. – Und grundlegend gehören zu diesen „Ziel-Gruppen“ grundlegend Menschen – und zwar meist insbesondere „Sozial-Betroffene-Menschen“. –

 

Wobei ich an dieser Stelle mit einflechten möchte, dass auch Sie selbst jeder Zeit IhrenPlatz da oben“ verlassen oder gar verlieren können, und auf einmal selbst zu den „Sozial-Betroffenen Menschen“ (dazu) gehören können. –  Es wäre ja schliesslich nicht das „Erste Mal“, dass so etwas vorkommen würde. –

 

Während meins Aufenthalts in der Geschlossenen Abteilung der Psychiatrie Basel-Land im Rahmen der KESB traf ich auf Menschen, bei welchen ich stets Bedarf an sozial-therapeutischen Angeboten erkennen konnte, welche meiner zu verwirklichenden „Sozialen Kunst- und Kulturarbeit“ durchaus entsprechen. –

 

Und als damit verbundener „Sozialer Präzedenzfall“ gehört für meine Empfindungen sowie damit verbundener Wahrnehmungen im Sinne der Re-Integration damit verbundener zu fördernder kreativer Potenziale ein ganz besonderer „Mensch“ Namens „Frau Datenschutz 1“. –

 

Und anstatt Frau (Datenschutz 1) möglicherweise mit mir gemeinsam beispielsweise als Musikerin oder Theaterschauspielerin auf einer Bühne steht, oder sich sonst in irgendeiner Art und Weise kreativ und konstruktiv im Sinne von Tagesstrukturen an dieser Arbeit beteiligt oder innerhalb derartiger (kantonaler) Rahmenbedingungen vielleicht sogar gar eigene Ideen und Konzepte im Sinne einer besseren Welt für sich selbst und andere –  und somit mit anderen Menschen gemeinsam umsetzen kann, wird Sie stattdessen hier und da offensichtlich immer mal wieder von der „Kantonspolizei Basel-Landschaft“ aufgegriffen und hier und da immer wieder u.a. im Rahmen der KESB mal wie man so sagt – „ein-ge-liefert“. –

 

(Man könnte fast sagen: „Sie hat offensichtlich nichts „gescheiteres zu tun“. – )

 

(Ja… man könnte hier sogar noch sagen: „Ich bin Schuld-ig“ – weil schliesslich warte ich ja noch auf eine weitere Gerichtsverhandlung mit der Sozialregion Dorneck der Gemeinde Dornach. – Ich hoffe, dass mich nicht eine „Todesstrafe“ wegen einiger gezielt-persönlichen „Staats-Be-Leid-igungen“ erwarten wird.  )

 

Deshalb sende ich Ihnen in der Beilage mein Schreiben vom 06. Juni 2019 an die Kantonspolizei Basel-Landschaft sowie das damit verbundene Schreiben an Frau („Datenschutz Nr. 2“),  Beistand von Frau („Datenschutz Nr. 1“) im Rahmen der KESB sowie meine „Provokationen“ gegenüber der Stiftung-FHNW, in Berücksichtigung deren Leitbildes und der damit verbundenen Ziele, sowie der damit verbundenen Verantwortung gegenüber von Staat und Gesellschaft im Sinne sozialer Problemlösungen in der hier vorliegenden Angelegenheit. –

 

Es stellt sich nämlich u.a. bei der Fachhochschule Nordwestschweiz sozialer Arbeit oftmals auch die grundlegende Frage, wie viele „Diplom- und Masterarbeitensozialer Konzepte und sozialwissenschaftlicherFragen- und Antwort-Stellungen“ in irgendwelchen „Aktenschränken“ oder irgendwelcher „Virtueller Datenbanken“ auf deren „Nutzung“ und auf die damit verbundene „Umsetzung“ in der Verantwortung gegenüber Staat und Gesellschaft im Sinne des Leitbildes dieser Stiftungwarten“. –

 

Deshalb lege ich Ihnen, wie bereits an den Bundespräsidenten, Sozial- und Gesundheitsminister Alain Berset, die Diplomarbeit „Supportet Employment und die Soziale Arbeit in der Psychiatrie“ von Herrn Hansjörg Leimer zur sogenannten „Be-gut-achtung(das kommt von sogenanntem „Gut-Achten“ – ) bei. –

 

Bezüglich der Sozialen Arbeit in der Psychiatrie befindet sich auf meiner Homepage eine dafür eigens aufgeführte „Rubrik“ in Bezug auf die Psychiatrie Basel-land, sowie dessen Win-Win-Lösungskonzeptes, welches „Bund“ und „Kantonenicht mal viel (wenn überhaupt) etwas (mehr)Kostenwird. –

 

Ich danke Ihnen bereits im Voraus für Ihr aktives Interesse und ich bedanke mich bereits im Voraus für Ihre verbindliche Kontaktaufnahme bezüglich der hier vorliegenden Angelegenheit sozialer Problemlösungen im Sinne der sozialen Sicherheit (Gewalt- und Krankheit-) Prävention sowie insbesondere im Sinne  Individueller-, Gesellschaftlicher- und „Staats-Systemischer Gesundheitsförderung“. –

 

Ja   nämlich auch der  Staat“ gehört im Sinne der „Gesundheitsförderung“ zu meiner „Ziel-Gruppe“. –

 

Und wenn „Staatliche Behörden – deren An-ge-stellt-en innerhalb deren kurzen Lebens-“ und damit verbundener Amts-Zeit mittels „Gesundem Menschenverstandes“ und damit verbundener „Weisheit“ vermehrt „Gesund denken und handeln“  würden, „dann“ sähe „hier vieles“ schon „ganz anders“ aus…! –

 

Ich bedanke mich abschliessend noch für die hier letzte aufgeführte „ernst gemeinte“ Kenntnisnahme. –

 

Freundliche Grüsse

 

Stephan Böni

 

 

PS: Und falls Sie jetzt überhaupt keine Ahnung haben sollten, was Sie jetzt in der hier vorliegenden Angelegenheit „unternehmen“ können, dann rate ich Ihnen ganz einfach: „Laden Sie mich ganz einfach mal zu einer gemeinsamenUnterhaltung“ im Sinne der „Sozialen Sicherheit, (Gewalt- und Krankheits-) Prävention sowie insbesondere im Sinne der Gesundheitsförderung ein. – So einfach ist (oder wäre) das

 


Kommunikationen mit der

Kantons-Polizei

 


 

 

Seelenglut

 

Es mag für jeden Menschen einen heilsamen Platz

geben im System, dafür lohnt es sich einzustehen..!

 

 

 

Stephan Böni

Weidenstrasse 24

4143 Dornach                                                                       Dornach, 06. Juni 2019

 

 

             Polizei Basel-Landschaft
             Rheinstrasse 25
             4410 Liestal

 

 

 

Der „Fall“ Frau „Datenschutz 1“

 

 

Sehr geehrte Kantonspolizei Basel-Landschaf(f)t der Stadt Liestal

 

Ich gehe davon aus, dass einigen Ihrer „Angehörigen“ (bzw. Aktenschränke und / oder virtuellen Datenbanken der Kantonspolizei) der  „Fall Frau Datenschutz 1“ nicht gerade als ein sogenanntes „Ungeschriebenes Blatt“ vorkommen und / oder / bzw. in sogenannte „Erscheinung“ treten mag. –

 

In der Beilage erhalten Sie mein Schreiben vom 06. Juni 2019 inkl. Beilagen an Frau „Datenschutz 2“, Beiständin im Rahmen der KESB von Frau „Datenschutz 1“. –

 

Ich bedanke mich bei Ihnen bestens für die Kenntnisnahme meiner sozialen Bemühungen. –

 

Und wer weiss; vielleicht sind die Regierungsräte der Trägerkantone Solothurn sowie Basel-Land tatsächlich noch bereit und- willig, die „Heilanstalt Stiftung-FHNW“ dazu zu beauftragen, bei der sogenannten „NSA“ eine „Sozialwissenschaftliche Datenbank(inklusive Zinsen) über „mich“ sowie über „Frau Datenschutz 1“ anzulegen. –

 

 

Freundliche Grüsse

 

Stephan Böni 

 


Kommunikationen mit 

Frau Datenschutz 2

 

Beistand-Schaf(f)t

 

 

Seelenglut

 

Es mag für jeden Menschen einen heilsamen Platz

geben im System, dafür lohnt es sich einzustehen..!

 

 

 

 

Stephan Böni

Weidenstrasse 24

4143 Dornach                                                                                         Dornach, 06. Juni 2019

 

 

                                                                                                                   Frau „Datenschutz 2“

 

 

Antrag für die Teilnahme an dem Angebot der Kunstwerkstatt Artsoph des Vereins für Sozialpsychiatrie

 

 

Sehr geehrte Frau „Datenschutz 2“

 

 

Bezüglich der sozialen Situation von Frau „Datenschutz 1“ schreibe ich Sie erneut wieder an.

 

Wie ich Ihnen dies bereits mitgeteilt hatte, musste ich den Kontakt zu Frau „Datenschutz 1“ unterbrechen.

 

Vor einigen Tagen sind Frau „Datenschutz 1“ und ich uns zufälligerweise am Bahnhof in Basel begegnet. Nach einer Kontaktaufnahme per What’s App seitens Frau „Datenschutz 1“, hatte ich mich dazu entschieden, mich auf  ein (erstes) Treffen  wieder einzulassen. –

 

Ich nutzte diese Gelegenheit, um mir die Wohnung in „Ortsdatenschutz“, welche Sie für Frau „Datenschutz 1“ organisieren konnten, zu begutachten.

 

Dabei durfte ich einerseits eine wahrlich schöne und (jedenfalls für meinen Geschmack) geeignete Wohnung vorfinden. Andererseits musste ich mit Bedauern feststellen bzw. in Erfahrung bringen, dass Frau „DS-1“ sich offensichtlich kaum in dieser Wohnung aufhält, und dass der Verdacht besteht, dass Frau „DS-1“ diese Chance im Sinne einer eigenen Wohnung als soziale Problemlösung wieder verlieren wird, da Sie selbst so ganz alleine wohl nichtwie man so sagt zu-Recht“ kommt.  – Und:

 

Auch ich kämpfe schon seit geraumer Zeit – wie man so sagt – um meine sogenannten „Rechte.“ –

 

Ich möchte Sie bei dieser Gelegenheit gerne daran erinnern, dass ich Sie vor einigen Monaten bereits darum gebeten hatte, nebst einer eigenen Wohnung im Sinne einer geeigneten Anschlusslösung im Sinne von (geregelten) Tagesstrukturen für Frau „Datenschutz 1“ die Möglichkeiten einer Teilnahme bei der Kunstwerkstatt Artsoph des Vereins für Sozial-Psychiatrie zu gewährleisten. – Sie hatten mir diesbezüglich noch schriftlich mitgeteilt, dass Sie dies (jedenfalls ideologisch) befürworten würden. –

 

Menschen können grundlegend nur ein geregeltes Leben und (im besten Falle) einen eigenen Haushalt führen, wenn sämtliche weiteren sozialen Rahmenbedingungen für ein geregeltes Leben im Sinne geeigneter Tagesstrukturen gewährleistet sind. – In derartigen Angelegenheit sind wir uns Menschen im Sinne eines „Individualisierungsansatzes“ (individueller Bedürfnisse, Fähigkeiten, Veranlagungen und damit verbundener Möglichkeiten) zwar auch oft verschieden – jedoch wiederum dennoch aber wieder grundlegend „gleich“ –  falls Sie verstehen, was ich Ihnen damit mitzuteilen versuche. –

 

Doch mit sozialer Sicherheit kann ich Ihnen seit meinem 6-wöchigen Aufenthalt in der Abteilung B1 der Psychiatrie Basel-Land aus eigener Erfahrungen (sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse) berichten, dass Frau „Datenschutz 1“ (nebst weiteren Räumlichkeiten) insbesondere den sogenannten (Quadratischen)Rund-Gang“ sowie die (Kubische) Isolationszelle dieser Abteilung bereits zu Genüge – wie man so sagt – „in-sowieaus-w(a)endigkennen lernen „durfte“. –

 

Und darum finde ich eben, dass es mal wieder an der sogenannten „Zeit“ wäre, dass sich für Frau „Datenschutz 1“ im Sinne von geregelten Tagesstrukturen endlich mal wieder sogenannte weitere „Gänge“  und „Räume“ öffnen sollten, in welchen Sie sich allenfalls (ebenfalls) „zu-Hause“ fühlen kann und darf. –

 

Auch die Abteilung B1 der Psychiatrie Basel-Land scheint bezüglich solcher Angelegenheiten sogar „gleicher Meinung“ zu sein, da man Frau „Datenschutz 1“ nach deren eigenen Angaben  dazu „be-wegen“ bzw. „zwingen“ versuchte, innerhalb der Abteilung B1 ein Dokument zu unterzeichnen, in welchem sie bestätigen solle, die Räumlichkeiten und die damit verbundenen (sozialen) Rahmenbedingungen für sogenannte „gewisse Zeiten“ nicht mehr in sogenannten „An-Spruch“ nehmen zu „dürfen“ und / oder / bzw. das „An-Recht“ im Sinne einer damit verbundenen „An-Teil-nahme“ bezüglich sogenannter sozialer Integration im Sinne der dortigen Tagesstrukturen nicht mehrer-hebenzu dürfen . –

 

Wobei an dieser Stelle eines „klar“ und „deutlich“ mitgeteilt werden muss:

 

„Niemand begibt sich einfach nur so „Grund-Los“ in die sogenannten „Hände“ der Psychiatrie“. –

 

Dass sich die Psychiatrie Basel-Land selbst in dem hier vorliegenden Falle nicht als die geeignete „Fachstelle“ im Sinne damit verbundener Kompetenzen sieht, geeignete Rahmenbedingungen und Tages-Strukturen für Frau „Datenschutz 1“ gewährleisten zu können, zeugt immerhin schon mal von einer (betrieblichen) „Selbst-Erkenntnis“ innerhalb des „Psychiatrie-Systems“ des „Kantons Basel-Land“. –

 

Denn nicht umsonst lautet ja schliesslich  einer der sogenannten „Höchsten Weisheits-Spüche“:

 

Erkenne dich selbst“. – „Diese „Weisheit“ bezieht sich jedoch (im Sinne einer holistischen Weltanschauung) niemals auf eine einzige „Person“ oder auf ein einziges „Soziales Betriebs-System“ alleine. – Womit also folglich sämtliche „Beteiligten“ zur „Selbst -und Mit-Erkenntnis“ aufgerufen sind. – 

 

Jedoch bedarf es bei derartigen „Selbst-und Mit-Erkenntnissen“ innerhalb derartiger sozialen Betriebs-Systemen, den sozial-betroffenen Menschen wenigstens sogenannte „Alternativen“ anbieten zu können. –

 

Sehr gerne würde ich diese Aufgabe im Sinne einer Alternative erfüllen können. –  Jedoch lassen dies einerseits meine eigenen Rahmenbedingungen – und andererseits der hohe Bedarf an Zuwendung seitens Frau „Datenschutz 1“ in deren sozialen Betroffenheit  – für mich in meiner eigenen sozialen Betroffenheit nicht zu, weshalb ich den Kontakt zu Frau „Datenschutz 1“  wieder abbrechen musste. –

 

Weshalb ich Sie erneut darum bitte und ersuche, für Frau „Datenschutz 1“ im Sinne weiterführender Rahmenbedingungen in Form von geregelten und kreativer Tagesstrukturen Abklärungen bezüglich der Kunstwerkstatt Artsoph zu tätigen. –

 

Bereits vor einigen Jahren hatte ich einen Menschen mit ähnlichen „Krankheitsbildern“ beherbergt, wes-wegen ich beim Sozialdienst der Gemeinde Dornach einst „antanzen“ musste, da ja schliesslich der offensichtliche „Verdacht“ bestehen musste, dass ich als sogenannter „Sozial-Hilfe-Bezüger“ sogenannten „Korrupten Steuer-Betrug“ begehen könnte und (dies mit) „würde“. –

 

Zuletzt hatte ich mich an seinen Beistand gewendet und diesem klar und deutlich mitteilen müssen, dass es für diesen Mann eine geeignete Anschlusslösung bedarf. – Er wohnt jetzt in (Ortsdatenschutz), verfügt über dementsprechend geeignete Medikation und ist ein aktiver Teilnehmer der Kunstwerkstatt Artsoph, deren Angebot ich ihm zuletzt noch empfohlen hatte, bevor wir uns verabschiedet hatten. –

 

Im Allgemeinen befinden sich bei der Kunstwerkstatt Menschen, welche im Sinne der gegenseitigen „Hilfe zur Selbsthilfe“ miteinander Aktivitäten und Projekte planen und durchführen. Insbesondere befindet sich dort ein weiterer Teilnehmer, welchen ich aus früheren Zeiten kenne, welcher mit einigen Leuten immer wieder Aktivitäten im Sinne der Erlebnispädagogik (darunter Klettern) durchführt. –

 

Es wäre aus meiner Sichtweise für Frau „Datenschutz 1“ äusserst wichtig, derartige konstruktive und kreative Rahmenbedingungen und Netzwerke nutzen zu können, sofern sie ernsthaft bereit und willig ist, sich auf derartige Angebote im Sinne der „Hilfe zur Selbsthilfe“ einzulassen und diese Kontakte sowie die damit verbundenen Aktivitäten konstruktiv und lösungsorientiert für sich zu pflegen. –

 

Viele sozial-betroffene Menschen, welche das Angebot der Kunstwerkstatt Artsoph für sich zu nutzen wissen, sind dennoch immer wieder auf das Angebot der Psychiatrie Basel-Land angewiesen, wenn in akuten Situationen das „Ambulante Kunst-Therapeutische Angebot“ der Kunstwerkstatt Artsoph die psychische und damit verbundene physische Stabilität der Betroffenen nicht gewährleisten können. –

 

Mittels der Möglichkeit der Teilnahme an der Kunstwerkstatt Artsoph könnte also folglich Frau „Datenschutz 1“ über ein weiteres „Kunst-Therapeutisches Angebot“ und ein damit verbundenes „Netzwerk“ verfügen, in welchem sie sich allenfalls ein wenig „mehr“ Zuhause fühlen könnte, statt der Pflegschaf(f)t der Abteilung B1 – wie man „glauben“ könnte – auf die sogenannten „Nerven“ zu fallen. –

 

Fest steht, dass Frau „Datenschutz 1“ sich (nebst ihren Aufenthalten an Bahnhöfen etc.) sich an diversen Netzwerken - und zwar offensichtlich besonders an der Abteilung B1 der Psychiatrie Basel-Land - orientiert. –

 

Wobei an dieser Stelle vielmehr die (stabilisierende) und mehrheitlich verständnisvolle „Pflege-Schaf(f)ft“ gemeint; und weniger die (zu) diagnostizierende „Ärzteschaft“ gemeint und „hoch-gelobt“ werden solle. –

 

Doch leider verfügt diese Akutstation nicht über weiterführende  geeignete „Therapeutische Angebote“, welche für Frau „Datenschutz 1“ geeignete Massnahmen im Sinne einer individuell- und kreativ angepassten Re-Integration im Sinne konstruktiver und kreativer Aktivitäten gewährleisten sollten. –

 

Und da ich mit der Umsetzung meiner „Sozialen Kunst- und Kulturarbeit“ im Sinne „Sozial-, Gesellschafts- sowie Staats-System-TherapeutischerMassnahmen um viele Jahre im Verzug bin, steht das für Frau  „Datenschutz 1“ geeignete konstruktive, kreative und durchaus überaus für sie individuell angepasste (Provokative) Re-Integrationsangebot  leider noch nicht zur Verfügung, wofür ich Frau „Datenschutz 1“ ebenfalls um sogennante „Geduld“ zu bitten versuche, und sich dem entsprechend „gebührlich“ zu verhalten. –

 

Bezüglich meiner zu verwirklichenden „Sozialen Kunst- und Kulturarbeit“ hatte ich mich in den vergangenen Wochen noch an die Fachhochschule Nordwestschweiz gewendet, welche „steif“ und „fest“ von sich behauptet, dass diese keine sogenannte „Heilanstalt“ sei. – Des Weiteren wurde mir von dieser Stiftung mittlerweile sogenanntes „Hausverbot“ erteilt, sowie mir weitere Kontaktaufnahmen mit sogenannten „FHNW-Angehörigen“ – so ähnlich wie in einer (trauernden) Familie – „verboten“.

 

Ebenfalls wurden (erneut) nun von Seite der Stiftung FHNW die Bedrohungsmanagements der Kantone Basel-Land sowie Solothurn eingeschalten – während die Bedrohungsmanagements der Kantone Basel-Stadt sowie Aargau, welche ebenfalls im Sinne des Leitbildes der Stiftung-FHNW zu den Trägerkantonen dieser Stiftung (an-)gehören, derzeit noch ausstehen. – (Dies soll Sie jedoch nicht weiter „be-unruhigen“ – )

 

Ich sende Ihnen zur Kenntnisnahme lediglich  noch meinen neusten Antrag an die Stiftung FHNW in Berücksichtigung deren Leitbildes:

 

 

Antrag an „Heilanstalt Stiftung-FHNW“  -  „THERAPEUTISCHE APP’S“ für Frau „Datenschutz 1“

 

Quelle:  https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/lifesciences/events/bsc-lifesciences-info-april-19

 

 

 

Das „Leit-Bild“ der Stiftung FHNW:

 

„Die Stiftung FHNW unterstützt die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) bei der Wahrnehmung ihrer gesellschaftlichen, kulturellen und wissenschaftlichen Verantwortung. Sie fördert innovative, herausragende und kreative Projekte und Aktivitäten in der Lehre und anwendungsorientierten Forschung“.

 

(Die WissenschaftenAngewandter Psychologie“ sowie die damit verbundenen „Sozialen Arbeiten“ scheinen hier offensichtlich – wie man so sagt –  ein „Wenig“ zu „kurz“ zu kommen“. – ) 

 

Deshalb sende ich Ihnen in der Beilage meinen neusten Konzeptbeschrieb meiner zu verwirklichenden „Sozialen Kunst- und Kulturarbeit“ und gewähre Ihnen gerne einen Blick in meine neu überarbeitete Homepage, auf welcher Sie unter der Rubrik „Kontakt“ meine Fach- und Sachkompetenzen im Sinne meines sogenannten „Bildungshintergrundes“ in Erfahrung bringen können. –

 

Da ich es gewohnt bin, dass die Menschen im „Allgemeinen“ in der „Unbezahlten Frei-Zeit“ stets keine Zeit haben, sich mit meinen sozialen beruflichen Zielen auseinanderzusetzen, so bitte und ersuche ich Sie, in der hier vorliegenden Angelegenheit wenigstens Ihre „Bezahlte Arbeits-Zeit“ dazu aufzuwenden, für Frau „Datenschutz 1“ bezüglich der Kunstwerkstatt Artsoph zumindest etwas zu „Unternehmen“. –

 

Ob Frau „Datenschutz 1“ das Angebot der Kunstwerkstatt Artsoph sowie das damit verbundene Netzwerk für sich selbst konstruktiv, wirkungs- und lösungsorientiert zu schätzen und zu nutzen weiss, und sich auch dem entsprechend konstruktiv verhalten und einbringen wird, liegt weder in „meiner“ noch in „Ihrer Macht“. –

 

Jedoch wäre ich Ihnen wirklich sehr dankbar, wenn Sie für Frau „Datenschutz 1“ diese „Chance“ eröffnen würden, und dies so rasch wie möglich in Angriff nehmen könnten. –

 

Ich bedanke mich bei Ihnen bereits im Voraus für Ihre Bemühungen. –

 

 

Freundliche Grüsse

 

 

Stephan Böni 

 


Kommunikationen mit der

Stiftung FHNW

 


Prolog:

 

Post-EingeschriebenesHausverbot und Verzicht auf weitere Kontaktaufnahme mit FHNW-Angehörigen sowie „Drohungen“ mittels

Einleitung sogenannter Rechtlicher Schritte“ von Seite der

öffentlich-rechtlichen (Heilanstalt) Stiftung FHNW (ent-)gegen Seelenglut:

 

 

 

Seelenglut

 

Es mag für jeden Menschen einen heilsamen Platz

geben im System, dafür lohnt es sich einzustehen..!

 

 

 

Verein Seelenglut

Weidenstrasse 24

4143 Dornach                                                                                        Basel, 06. Juni 2019

                                                                                                 

 

                                                                                                      Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW

                                                                                                                FHNW Muttenz, Olten, Windisch

                                                                                                                Abteilungen Soziales / Angewandte Psychologie

                                                                                                                Therapeutische App´s / Frau Karin Hiltwein

                                                                                                                Muttenz  –  Olten    Windisch

 

 

 

Antrag an  Heilanstalt Stiftung-FHNW  Sozialwissenschaftliche Präzedenzfälle

 

 

Sehr geehrte Frau Hiltwein sowie weitere FHNW-Angehörige der Abteilungen für Soziales, für Angewandte Psychologie sowie damit verbundener „Therapeutischer App’s“. –

 

Bei dem hier vorliegenden Verein handelt es sich (auch) um eine „öffentlich-rechtliche Einrichtung“ sowie um eine damit verbundene  Juristischen Person“ im Sinne sogenannter (virtueller) „Schutz-Schilder“ ent-gegen „Juristisch-Rechtlicher Angriffs-Manöver  weiterer „öffentlich-rechtlicher-Einrichtungen“. – 

 

Im Namen des Vereins lassen wir Ihnen folgende „Informationen“ zur kognitiven Bearbeitung und Verarbeitung (zwischen den jeweiligen Gehirnhälften im Sinne „Angewandter Psychologie“ – ) zukommen:

 

Während des letzten sozialkompetenten Besuchs eines unserer Vereinsmitgliedern in den „Hallen“ der FHNW im Campus Muttenz, wurde uns von einem Ihrer sogenannten „FHNW-Angehörigen“ „klipp“ und „klar“ mitgeteilt, dass es sich bei der Stiftung FHNW um keine sogenannte „Heilanstalt“ handeln würde. –

 

Im gleichen „Atemzuge“ teilte dieser uns mit, dass wir jetzt ja schliesslich mit Herrn Ueli Mäder in Kontakt stehen würden, und sich dieser schliesslich um die notwendige Gesundheitsförderung kümmern könne. –

 

Nach dem heutigen gemeinsamen Gespräch (und einem damit verbundenen Kaffee) mit Herrn Ueli Mäder tut es uns jetzt aber wirklich schrecklich Leid der Stiftung FHNW mitteilen zu müssen, dass Herr Ueli Mäder sich selbst „leider Gottes“ ebenfalls nicht als sogenannte „Heilanstalt“ identifizieren kann. –

 

Jedoch liess Herr Ueli Mäder (ebenfalls) „Klipp“ und „Klar“ verlauten, dass es sich bei der hier vorliegenden Angelegenheit durchaus um eine Angelegenheit für die Fachhochschule Nordwestschweiz handeln würde und, dass er seine Versuche unternommen hätte, diesbezüglich etwas zu unternehmen, er jetzt aber – wie er dies wort-wörtlich mitgeteilt hatte – „DRAUSSEN SEI“. – Und dies bedeute wohl nun an dieser Stelle:

 

Herr Ueli Mäder ist zwar noch nicht (ganz) gestorben – jedoch mittlerweile Zwischen-Zeitlich-Emeritriert“:

 

Quelle: https://tageswoche.ch/gesellschaft/professor-maeders-letzter-streich/

 

 

Tageswoche:  Professor Mäders letzter Streich

 

 

Nach zehn Jahren als Professor an der Universität Basel wird der Soziologe Ueli Mäder emeritiert. Am Mittwoch hat er seine allerletzte Vorlesung gehalten.   ( Simon Jäggi, 19.05.2016, 00:08 Uhr / 2 Kommentare )

 

Bescheiden im Auftreten, entschieden in der Sache: Ueli Mäder…

 

 

Und genau so läuft das in dieser „Welt:

 

Kaum sind die „GUTEN LEUTE weg und schon verkümmert der ganze „LADEN wieder.

 

 

Und deshalb stellt unser Verein an die Stiftung FHNW in Berücksichtigung deren Leitbildes folgenden Antrag:

 

Therapeutische App’s für die Lösung der sozialen Probleme und die damit verbundene psychische und körperliche Gesundheitsförderung für Stephan Böni des Trägerkantons Solothurn der Stiftung FHNW – sowie für Frau Datenschutz 1 des Trägerkantons Basel-Landschaft der Stiftung FHNW im Sinne eines damit verbundenen „Heil-Be-Hand-lungs-Planes“ ganz im Sinne des Leitbildes der Stiftung FHNW“.

 

In der Beilage erhalten Sie das Schreiben (inkl. Beilagen) vom 06. Juni 2019 an Frau Datenschutz 2, Beiständin im Rahmen der KESB von Frau DS-1, welche eines unserer Vereinsmitgliedern während eines sechs-wöchigen Aufenthalts innerhalb der Abteilung B1 der Psychiatrie Basel-Land kennenlernen durfte. –

 

Zu den weiteren Beilagen gehören u.a. die Schreiben an den Trägerkanton Basel-Landschaft der Stiftung FHNW im Sinne deren Leitbildes, an den  Bundesrat, Sozial- und Gesundheitsminister Alain Berset sowie an die dem entsprechenden Polizeibehörden, welche in dieser Angelegenheit miteinbezogen sind (oder vielleicht sogar (bereits schon seit Jahren)  in sogenannte „Mit-Leiden-Schaf(f)t gezogen sind“ – ). –

 

Diesbezüglich erhalten Sie den 8-Seitigen Bericht an die Stiftung FHNW, welchen wir seit meinem „Hausverbot“ und auf „Verzicht weiterer Kontaktaufnahmen mit FHNW-Angehörigen“ verfasst hatte. –

 

Wir bedanken uns bei Ihnen bereits im Voraus für Ihre Sozialwissenschaftliche Kenntnisnahme im Sinne des Leitbildes der Stiftung FHNW unter den Trägerkantonen Solothurn, Basel-Land, Basel-Stadt und Aargau und insbesondere dafür, dass sich die „Heilanstalt Stiftung-FHNW“ ernsthaft im Sinne deren Leitbildes und der damit verbundenen Ziele im Sinne der Wahrnehmung ihrer gesellschaftlichen, kulturellen und sozial-wissenschaftlichen Verantwortung sowie mit der damit verbundenen Förderung innovativer, herausragender und kreativer Projekte und Aktivitäten und damit verbundener konstruktiver-, wirkungs- und lösungsorientierter sowie sozial-betroffener Menschen auseinandersetzt. –

 

Bezüglich sogenannter „Sozialwissenschaftlicher Präzedenzfälle“ erhalten Sie in der Beilage nebst den von uns bereits verteilten „Flugblättern“ noch weiterführende Informationen, dies insbesondere im Schreiben vom 06. Juni 2019 an den „Trägerkanton Basel-Landschaft der Stiftung FHNW“. –   

 

 

Wir bedanken uns bei Ihnen bereits im Voraus für die baldmöglichst, rasche sowie sozial-kompetente und sozial-therapeutische Zustellung der hier oben beantragten „Therapeutischen App’ s“. –

 

Im Namen des Vereins

 

 

 

 


Stephan Böni

Weidenstrasse 24

4143 Dornach                                                                                Dornach, 29. Mai 2019

 

 

 

                                                                                                          FHNW Nordwestschweiz

                                                                                                          Direktionspräsidium

                                                                                                          Karin Hiltwein

                                                                                                          Bahnhofstrasse 6

                                                                                                          5210 Windisch

 

 

 

Resonanz von Seite der FHNW im Sinne des Leitbildes der öffentlich-rechtlichen Einrichtung

 

 

Sehr geehrte Frau Hiltwein

 

Ich danke Ihnen vielmals für Ihre (wenn auch „negative“) „Resonanz“ mittels Ihres Schreibens vom 17. Mai 2019, in welchem Sie mir ein Hausverbot innerhalb der Fachhochschule Nordwestschweiz erteilen und mich dazu auffordern, ab sofort auf jegliche Kontaktaufnahme zu verzichten. –

 

Leider kann ich Ihrem Begehren im Sinne der sogenannten „Resilenz“ derzeit gerade nicht wirklich Folge leisten, da psychische wie auch körperliche Gesundheitsprozesse im Sinne des hier oben stehenden Fachbergriffs sozialer Arbeit  (Resilenz)  von  dynamischen  Prozessen  (darunter auch von sogenannten kreativ-künstlerischen Kommunikationsformen ab-hängig sind. –

 

Definition Resilenz“:

 

Resilienz (von lateinisch resilire ‚zurückspringen‘ ‚abprallen‘) oder psychische Widerstandsfähigkeit ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen. Mit Resilienz verwandt sind Entstehung von Gesundheit (Salutogenese), Widerstandsfähigkeit (Hardiness), Bewältigungsstrategie (Coping) und Selbsterhaltung (Autopoiesis).

 

(Finden Sie ebenfalls auf meiner Homepage www.seelenglut.ch – )

 

Ich möchte Ihnen an dieser Stelle folgende Textsstellen der Stiftung FHNW vor Augen führen:

 

Quelle: https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/stiftung-fhnw#

 

Stiftung FHNW

 

Die Stiftung FHNW unterstützt die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) bei der Wahrnehmung ihrer gesellschaftlichen, kulturellen und wissenschaftlichen Verantwortung. Sie fördert innovative, herausragende und kreative Projekte und Aktivitäten in der Lehre und anwendungsorientierten Forschung.  

 

Bitte „sinn-ieren“ Sie mal  einige Zeit „da-rüber“…!

 

An dieser Stelle möchte ich Sie explizit darauf hinweisen, dass u.a. in den Bereichen von ALV, Sozialhilfe und IV sozusagen „anwendungsorientierte Forschungim Sinne absolut zermürbender Krankheits- und Gewaltförderung betrieben wird. –  Und genau deshalb erhalten Sie in der Beilage im Sinne einer damit verbundenen sozialwissenschaftlichen Expertise (Nachweis und Fragestellung):

 

 

Sozialarbeiter fordern Überwachungskameras auf Grund aggressiver Kundschaft

 

...aber keine sozialen Problemlösungen - und dies ist wirklich sehr verwirrend…! –

 

Bitte „sinn-ieren“ Sie mal wieder:

 

 

„Hier“ wird also folglich

stets der sogenannte

Überwachungsstaat

heraufgefahren – meine

Damen und Herren

sowie Hermaphroditen

FHNW Sozialarbeitenden

 

 

Die Aufgabe einer Fachhochschule Nordwestschweiz sozialer Arbeit besteht nämlich im Sinne der hier oben stehenden Verantwortung im Wesentlichen darin, soziale Probleme zu erfassen und wie oben beschrieben im Sinne sozialer Problemlösungen innovative, herausragende und kreative Projekte und Aktivitäten zu fördern.   –   Bitte „sinn-ieren“ Sie mal  „ernst-haft  einige Zeit „da-rüber“…!

 

Deshalb sende ich Ihnen in der Beilage mein Schreiben vom 18. Mai 2019 an Herrn Alain Berset, Bundespräsidenten, Sozial- und Gesundheitsminister unseres „Bundes-Stäätchens“. – Des Weiteren lege ich Ihnen insbesondere noch das Dokument „Seminare für Leute..“ bei, mit welchem ich mich vor rund 7 Jahren (2012) an die Sozialregion Dorneck der Gemeinde Dornach gewendet hatte. –

 

Wie ich dies der Fachhochschule Nordwestschweiz sozialer Arbeit bereits mitgeteilt habe, hatte sich das Bedrohungsmanagement des Kantons Solothurn innerhalb der vergangenen zwei Jahren auf sogenannte „Radikalisierungspezialisiert. –

 

Ebenfalls hatte ich der Fachhochschule Nordwestschweiz sozialer Arbeit im Sinne einer sozialwissenschaftlichen Expertise (Frage-Stellung) die grundlegende Frage gestellt: „Woran dies (in Berücksichtigung sämtlicher gesellschaftlich wirksamer Dynamiken) im (Tiefen-)psychologischen und (Tiefen-)Soziologischen Sinne  wohl liegen mag..?Bitte „sinn-ieren“ Sie mal einige „Zeit“ …!

 

Ich möchte nämlich an dieser Stelle die Fachhochschule Nordwestschweiz explizit darauf hinweisen, dass die Kantonspolizei (darunter auch das Bedrohungsmanagement) für soziale Probleme immer wieder den sogenanntenGrindhinhalten muss, für welche eine Fachhochschule Nordwestschweiz sozialer Arbeit – und zwar (Gewalt- und Krankheits-) präventiv sowie nachhaltigoffensichtlich nicht die dafür notwendige Verantwortung im Sinne des Leitbildes übernehmen möchte.

 

Ja – sehr geehrte Stiftung der Fachhochschule Nordwestschweiz:

 

Ihr macht es euch doch stets unheimlichgemütlich.Weil:

 

 Ihr müsst nämlich nicht aus-rücken..!

 

Und deshalb an dieser Stelle für die Stiftung FHNW:

 

Nämlich auch die Kantonspolizei (u.a. das Bedrohungsmanagement) gehört im Sinne der (sozialwissenschaftlichen) Wahrnehmung und damit verbundener Verantwortung zu unserer Gesellschaft und Kultur und einer damit verbundenen sozialwissenschaftlichen Be-Wertung“. –

 

Und deshalb an dieser Stelle erneut:

 

(Die Stiftung FHNW unterstützt die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) bei der Wahrnehmung ihrer gesellschaftlichen, kulturellen und wissenschaftlichen Verantwortung. – )

 

Deshalb lasse ich dieses Schreiben ebenfalls dem Bedrohungsmanagement des Kantons Baselland wie auch dem Bedrohungsmanagement des Kantons Solothurn zukommen. – Wobei ich an dieser Stelle explizit erwähnen möchte, dass ich im Angesicht der Fachhochschule Nordwestschweiz keinerlei Drohungen geäussert hatte:

 

Drohungen sind offiziell klar definiert. –

 

Ich „laufe“ und befinde mich lediglich stets an meinen sogenannten „Grenzen“, bei welchen mir eine sogenannten „Anständige Kommunikationin Zurückweisungen oftmals nicht mehr möglich ist. –

 

Ich ersuche an dieser Stelle die Abteilung „Soziales“ der Fachhochschule Nordwestschweiz im Sinne einer sozialwissenschaftlichen-, gesellschaftlichen- und kulturellen Bewertung Angehörige der Kantonspolizei zu befragen, wann, wie oft und wo diese sich im Sinne sogenannter „Anständiger Kommunikationenimmer wieder an ihren Grenzen befinden undlaufen“. –

 

Ja – sehr geehrte Fachhochschule Nordwestschweiz: „Die sind“ –  wie man so sagt – „geschult“. –

 

Womit ich an dieser Stelle explizit erwähnt haben möchte, dass an einer Fachhochschule Nordwestschweiz stets sogenannte (kommende) „Bachelors“ und „Mastersausgebildet (geschult) werden, welche jedoch meist vom sogenannten „Wahren Leben“ eben absolut überhaupt keine Ahnung haben. –

 

Und deshalb möchte ich der Stiftung Fachhochschule Nordwestschweiz an dieser Stelle vor Augen führen, dass die Thematik und die damit verbundenen Dynamiken (dynamischen Prozesse) vonOpferTäterHelfer darunter insbesondere sogenannte SOZIS zu den Grundlagen sozialer Arbeit gehören. –   Stimmts“…?!

 

Womit ich an dieser Stelle die grundlegende Frage in den sogenannten „Raum“ stellen möchte:

 

Wann wird ein „Helfer(u.a. SOZI) zum „Täter“…? – Bitte „sinn-ieren“ Sie mal einige Zeitda-rüber“…! –

 

Ein derartiges „Beispiel“ lässt sich nämlich mittels der Polizeibehörden – des damit verbundenen sozialen-, gesellschaftlichen- und kulturellen Wirk-ungs-feldes sehr einfach und anschaulich betrachten:

 

In Anbetracht des sogenannten  Freund und Helfers“   –   tragen diese nämlich u.a. aufoffener Strasse“   (wohl im Sinne präventiver sowie nachhaltiger Sensibilisierungs- und Öffentlichkeitsarbeit) oftmals eine sogenannte „Knarre“…  … und sind stets darauf „geschult“, diese – wie man so sagt – „BE-WUSST EIN-ZU-SETZEN“ und wie man so sagt – „BE-WUSST AB-ZU-FEUERN“:

 


 

Jasehr geehrte Stiftung der Fachhochschule Nordwestschweiz:

 

 

Diesesind imTiefen-Psychologischen und „Tiefen-Soziologischen“ Sinne wohl etwas anders geschult“ – im sogenannten „Gegen-Satz“ zu euren stets kommenden „Bachelors“ und „Masters“, welche eben vom sogenannten „Wahren Leben“ oftmal  stets absolut keinerleiAhnunghaben. –  

 

 

Und deshalb an dieser Stelle meine Damen und Herren sowie Hermaphroditen FHNW-Angehörigen:

 

 

Quelle: www.seelenglut.ch:

 

 

BEWUSST-SEINS-ARBEIT FÜR BEWUSSTES ARBEITEN

 

 

SOZIAL-STAATS-REFORMATION

 

 

Im Sinne der Sozialen Sicherheit, (Gewalt- und Krankheits-)

 

Prävention sowie im Sinne der Gesundheitsförderung

 

 

Seelenglut möchte gesellschaftliche Wertschöpfung erzielen. Dabei sollen u.a. (a)-sozial-betroffene

Menschen mittels teils un-konventioneller Aktivierungs-Angeboten „RE-INTEGRIERT“ werden. –

 

 

Soziale Kunst- und Kulturarbeit

 

 

Es scheint sich hier nämlich um zu- künftige- und zeit-gemässe- sowie zeit-genössische- innovative, herausragende und kreative Projekte und Aktivitäten in der Lehre und anwendungsorientierten Forschung im Sinne des Leitbildes der Stiftung der FHNW sozialer Arbeit zu handeln. – 

 

 

Des Weiteren möchte ich die Stiftung der Fachhochschule Nordwestschweiz explizit darauf hinweisen, dass nicht nur „ich“, sondern isbesondere auch Bundesrat, Sozial- und Gesundheits-minister Alain Berset von einer sogenannten „Sozialstaats-Reformation“ –  wie man so sagt – „Träumt“, wie Sie dies der SRF Sendung „Arena Bundespräsident“ vom 12. Januar 2018 auch in Bezug auf des Thema „Arbeitslosigkeit“ entnehmen können. –

 

Diesbezüglich finden Sie einige „Artikel“ sowie „Tonaufzeichnungen“ auf meiner Homepage . –

 


Des Weiteren möchte ich Sie darüber informieren, dass von Seite der Sozialregion Dorneck in Bezug auf meine zu verwirklichende soziale Kunst- und Kulturarbeit nebst sogenannten „Realitäts-Floskeln“ stets immer nur von sogenannten „Wünschen, Träumen und Hobbies“ die Rede war. –

 

Womit ich Ihnen an dieser Stelle explizit vermitteln möchte, dass es sich bei den Sozialarbeitenden der hier vorliegenden Sozialdiensten nicht (mehr) um Sozialarbeitende – sondern dass es sich hierbei (in Berücksichtigung sämtlicher gesellschaftlich wirksamer Dynamiken) vielmehr um sogenannte „Abgerichtete Soldaten“ handelt. – Diesbezüglich hatte ich den Angehörigen der FHNW sozialer Arbeit bereits das Dokument „Sozialregion Dorneck alias SS-Totenkopf“ persönlich hinterlassen. –

 

Womit ich an dieser Stelle ebenfalls mit einflechten möchte, dass ich die Räumlichkeiten der FHNW Muttenz mehrmals stets äusserst sozialkompetent betreten, wie auch stets sozialkompetent wieder verlassen hatte. –

 

Es sind also folglich diesbezüglich absolut keinerlei Beanstandungen auszusetzen oder irgendwelche Hausverbote zu erteilen. – Jedoch hatte ich stets um „Resonanz“ gebeten. –

 

Womit ich an dieser Stelle auf Ihre Bemerkung bezüglich meiner sogenannten „Flugblättern“ zu sprechen kommen möchte, welche im Gegensatz zu den Papierfliegern, welche ich von einigen Angehöriogen der FHNW Muttenz im Eingangsbereich hatte herumfliegen und –liegen sehen, über äusserst sozialkompetenten Inhalt aus sozialer- bzw. sozialkompetenter Betroffenheit berichten. –

 

Diese Flugblätter hatte ich insbesondere den Schülern der FHNW sozialer Arbeit in die sogenannten Hände gedrückt, welche mit sozialer Sicherheit noch nichts von mir gesehen oder gehört hatten. –

 

Sollten nun die Angehörigen (Dozenten) der FHNW Muttenz diese Schüler damit beauftragt haben. Sich auf keinen Fall bei mir „zum Sozial-Dienst“ zu melden, obwohl ich die FHNW Muttenz sozialer Arbeit um Resonanz gebeten hatte, dann haben somit die Angehörigen (Dozenten) der FHNW sozialer Arbeit wieder mal im Sinne sogenannter „In-Groups“ – welche im Sinne sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse und damit verbundener Grundlagen stets immer nur „Ausgrenzung“ und sogenanntes „Mobbing“ betreiben erneut einen grossen „Fehler“ begangen. –

 

Da Sie mich ja schliesslich dazu auffordern, auf jegliche weitere Kontaktaufnahme mit „FHNW-Angehörigen“ zu verzichten, muss ich Ihnen an dieser Stelle die grundlegende Frage stellen:

 

„Handelt es sich bei sämtlichen „FHNW-Angehörigen“ vielleicht etwa um eine sogenannte „Ingroup-Familiäre-Parallell-Gesellschafts-Bewegungs-Strukturen so wie etwa zu sogenannten „ZeitenCosa-Nostra’“…?! –

 

Oder stehen vielleicht die „Ziele“, damit verbundenen Konzepte, Strategien und Massnahmen sozialer Arbeit der FHNW womöglich doch noch „Unter anderen Sternen“…?! –

 

 

Meine Fragen an die Stiftung FHNW – insbesondere sozialer Arbeit – lauten an dieser Stelle:

 

 

1. Dürfen Schüler der FHNW Muttenz sozialer Arbeit im Sinne von Studien- und Projektarbeiten im Sinne sogenannter „Bachelor-“ und „Masterarbeiten“ deren sozialen Themen und die damit verbundenen sozialen Wirkungsfelder selber und Frei-Willig wählen…? –

 

Oder sind die Schüler der FHNW Muttenz jeglicher „Freiheiten“ sowie damit verbunden dem eigenen „Freien Willen“ im Sinne der sogenannten „Wahl“ entzogen (worden) ..? –

 

 

2. Besteht für Schüler der FHNW Muttenz sozialer Arbeit die Möglichkeit, beispielsweise im Sinne eines Vereins und damit verbundener Vereinsarbeit, mittels einer Studienbegleitenden Bachelor- und Masterthesisarbeit eine eigene „neue“ soziale Einrichtung sowie ein damit verbundenes neues soziales Wirkungsfeld im Sinne sozialer Strategien und Massnahmen aufzubauen..? – Oder haben sich sämtliche Schüler der FHNW sozialer Arbeit diesbezüglich lediglich nur an bereits bestehenden sozialen Einrichtungen zu orientieren…?

 

 

3. In wie fern bestünde die Möglichkeit, dass sich sogar eine ganze Gruppierung von Schülern der FHNW sozialer Arbeit, sich einer derartigen sozialen Arbeit, Projekt-Strategien und Projekt-Massnahmen annehmen könnten, um ein derartiges neues soziales Wirkungsfeld in der Berücksichtigung gesellschaftlicher sowie kultureller Angebots- Und Nachfrags-Strategien gewährleisten zu können..?

 

Oder hat jede(r) einzelne SchülerIn der FHNW sozialer Arbeit lediglich seine eigenen individuellen sozialen Themen und Strategien im Sinne einer Bachelor und Masterarbeit zu verfolgen..?

 

Wie gross“ sind diesbezüglich die „Freiheiten“ im Sinne „offener-“ oder „geschlossener Rahmenbedingungen“ bei der FHNW für soziale Arbeit..?

 

 

4. Handelt es sich bei den bisherigen sowie den hier „vor-liegend-“ oder „stehenden“ zu-künftigen „Bachelors-“ und „Masters-“ sozialer Arbeit zwingend um „Visionsträger sozialer Konzepte“, damit verbundener Strategien und Massnahmen..?

 

Oder orientieren sich womöglich soziale Konzepte, die damit verbundenen Strategien und Massnahmen im Sinne sozialer Wirkungsfelder oftmals vielmehr an „Ideen“ und „Visionen“ sozial betroffener Menschen, welche sich beispielsweise seit geraumer Zeit in den Bereichen von ALV / Sozialhilfe / IV befinden, und dort u.a. (wie sogenannte „Dinge“ und „Sachen von sogenannten „Sach-Bearbeitern“ – ) schon seit Jahren (so wie ich) stets immer nur „hin“,  „her-“ und „ab-geschoben werden ..?    

 

Wer“ oder „Wasbringt („hier“)NEUES“…? –

 

 

5. „Wo-ran“ und „wo-mitmessen eigentlich die Sozialarbeitenden der Fachhochschule Nordwestschweiz die sogenannte „Leistung“ einzelner Menschen..? – Sehr geehrte Stiftung der Fachhochschule Nordwestschweiz im Sinne der Wahrnehmung der gesellschaftlichen, kulturellen und wissenschaftlichen Verantwortung, sowie Förderung innovativer, herausragender und kreativer Projekte und Aktivitäten in der Lehre und anwendungsorientierten Forschung…?!

 

 

Fest steht, dass sogenannte „Leistungen“ im Sinne von „Kilowatt“ oder „Joule“ bis zum sogenannten „Rigor Mortis“ (Leichenstarre) von jedem einzelnen Menschen vollbracht und erbracht werden. –

 

 

Handelt es sich bei der sozialen Arbeit sowie der damit verbundenen Wissenschaft innerhalb der Fachhochschule Nordwestschweiz Muttenz vielleicht etwa lediglich nur um genau derartige (materialistische) Weltbilder, Ideologien, Lehren, Philosophien  und Weltanschauungen…?! –

 

 

Wie ich dies in einem meiner sozialkompetenten Besuche innerhalb der FHNW Muttenz bereits mitgeteilt hatte, handelt es sich bei mir und meiner Persönlichkeitsstruktur  u.a. um einen sogenannten „Therapeuten“. –„ Woran und mitttels welcher Masseinheit misst die Fachhochschule Nordwestschweiz die sogenannten „Leistungentherapeutischer Strategien und Massnahmen..?“ –

 

Ich hatte während meines ersten Besuchs innerhalb der Fachhochschule Nordwestschweiz Muttenz, nebst der „Abteilung Soziales“ ebenfalls für kurze Zeit die „Abteilung Life Sciences“ besucht“. –

 

Ich wollte mich bei dieser Abteilung der sogenannten „Lebens-Wissenschaft“ erkundigen, um was für eine „Wissenschaftdes sogenannten „Lebens“ es sich denn auf diesem Stockwerk handle…? –

 

Die sogenannte „Antwort“ – welche mich auf diesem Stockwerk innerhalb der FHNW Muttenz erreichte, fiel für meine Weltbilder, Ideologien, Lehren, Philosophien und Weltanschauungen so ziemlich „nüchtern“ aus. – Die sogenannte Antwort lautete nämlich lediglich: „CHEMIE“. –

 

 

Ist Ihnen auch schon mal aufgefallen – dass den Menschen in dieser Welt im sogenannten „All-Gemein-en“ immer wieder etwas unheimlich Beschissenes unglaublich „Schön verkauftwird..?! –

 

 

Quelle:https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/lifesciences/events/bsc-lifesciences..

 


!!! YES-(SS)-(ES) !!!

 

!!! IHR SEID SO-WAS VONGEIL!!!

 

 

 

Und wohl verstanden: „Dies daoben“ sind übrigens mal wieder keineDrohungen“ –

 

 

 

Doch tut mir wirklich schrecklich leid, dass ich die hier vorliegenden Weltbilder, Ideologien, Lehren, Philosophien und Weltanschauungen als wahren Therapeuten im Sinne sogenannter „Lebens-Wissenschaftin Berücksichtigung des Leitbildes der Stiftung  FHNW leider nicht teilen kann. –

 

 

Deshalb möchte ich als Therapeuten der Stiftung FHNW im Sinne deren Leitbildes sowie in der Berücksichtigung der damit verbundenen Verantwortung im Angesicht von Staat und Gesellschaft einige meiner hier vorliegendenLebens-Wissenschaften  vermitteln:

 

Struktur(en) – Chemie(en) – Emotion(en)

 

Herzlich Willkommen in der Lebens-Wissenschaft“ der sogenannten

 

 

Kinesiologie

 

 

Dieses therapeutische Konzept lässt sich übrigens im Sinne des Leitbildes der Stiftung FHNW auf Staat und Gesellschaft übertragen:

 

 

Dazu einige soziale Fragestellungen:

Wie steht es mit den Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresstrukturen der (sozial- und geseundheits-betroffenen schweizer) Zivilbevölkerung...?

 
Wie steht es um die sogenannten "Zwischenmenschlichen Chemien" u.a. zwischen Staat und Gesellschaft (darunter insbesondere in den Bereichen von ALV / Sozialhilfe / IV) ...?

 

 

Sind diese im Sinne der Gewalt- und Krankheitsförderung in diesen Bereichen oftmals (chemisch) "Emotions-Geladen"...?

 

 

Wie wirken sich diese zwischenmenschlichen Beziehungen (Chemien) zwischen Gesellschaft (Individuen) und staatlicher Behörden auf die jeweiligen "Parteien" (Staatsangesetellte & sozial betroffenen Menschen) aus..?

 

 

Angewandte Sozialwissenschaftliche Grüsse

 

 

Stephan Böni / B1-F21

 

 

Der Eid. Dipl. stets un-er-hörte (angewandte) Sozial-Hilfe-Veteran.

 

 


Kommunikationen mit der

Kantons-Polizei


 

 

Seelenglut

 

Es mag für jeden Menschen einen heilsamen Platz

geben im System, dafür lohnt es sich einzustehen..!

 

 

 

 

Stephan Böni

Weidenstrasse 24

4143 Dornach                                                                       Dornach, 24. Juni 2019

 

 

 

                                                                                                Einschreiben

              Polizei Basel-Stadt
            4001 Basel

 

 

 

 

 

Soziale Sicherheit, (Gewalt- und Krankheits-) Prävention und Gesundheitsförderung

 

 

 

Sehr geehrte Kantonspolizei des Kantons Basel-Stadt

 

 

Ich möchte Sie darüber informieren, dass „in meinem Namen“ die Bedrohungsmanagements der Kantone Solothurn sowie Baselland in Bezug auf die hier vorliegende Angelegenheit bereits (mehrmals) „eingeschaltet“ wurden, während die „Aktivierung“ des „Bedrohungsmanagements des Kantons Basel-Stadt“ bezüglich der hier vorliegenden „Interkantonalen WIN-WIN-Lösungsangelegenheit“ in  Bereichen von ALV / Sozialhilfe / IV derzeit nochaus-steht“. –

 

Deshalb möchte ich Sie, die Kantonspolizei Basel-Stadt, vor (bzw. während) meiner ersten offiziellen Kontaktaufnahme mit dem Sozial-Dienst sowie mit dem Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt bereits schon mal vorbeugend (sowie nachhaltig) vor-informiert bzw. „gewarnt“ haben. –

 

Allerdings hatte die Kantonspolizei Basel-Stadt vielleicht doch schon sogenannten „Wind“ von mir erhalten dürfen; nämlich mittels einer „Anzeige“ seitens Frau Catherine Merz der Kontaktstelle für Arbeitslose, welche sich vor einigen Jahren (anstatt mir zu helfen) gemeinsam mit dem Sozialdienst der Gemeinde Dornach (Sozialregion Dorneck) „desertiertend-solidarisiert“ hatte, und diese beiden sich so-mit-einander  gemeinsam gegen michverbündethatten (nämlich so ähnlich wie im sogenannten Krieg   ) . – 

 

Dies hatte dann zu späterem Zeitpunkt  ein sogenanntes „Vormitternächtliches Glockenzügchen“ bei Frau Catherine Merz der Kontaktstelle für Arbeitslose zur sogenannten „Folge“ (siehe Beilagen). –

 

Anschliessend hatte diese von mir „aus-ge-übte vormitternächtliche Unternehmung“ wiederum eine sogenannte „abrubte“ „Ein-“ bzw. „Aus-Lieferung“ in die geschlossene Akut-Stations-Abteilung B1 der Psychiatrie Basel-Landschaf(f)t zur sogenannten „Folge“. –

 

 

Nun (jetzt aber ernsthaft wieder) zurück zu der hier oben stehenden Angelegenheit:

 

Im Gegensatz zu den „An-ge-stellt-en“ auf den kantonalen Sozialdiensten der „Sozial-Hilfe“, dürfte es den „Staats-an-ge-stellt-en“ der Kantonspolizei durchaus bewusst sein, dass sogenannte soziale Krisen-Situationen“ mittels dem entsprechender Strategien und Massnahmen innert nützlicher Frist bewältigt werden müssen. –  Und zwar:  „Ihr wisst schon“ – nämlich nach sogenannter (militanter) „Führungs-Spirale“:

 

Feststellen, Beurteilen, Entscheiden, Handeln, Kontrollieren, Feststellen, Beurteilen, Entscheiden, Handeln, Kontrollieren, Feststellen, Beurteilen, Entscheiden, Handeln, Kontrollieren, Feststellen, Beurteilen, Entscheiden, Handeln, Kontrollieren, Feststellen, Beurteilen, Entscheiden, Handeln, Kontrollieren, Feststellen, Beurteilen, Entscheiden, Handeln, Kontrollieren…etc…usw…etc…usw… 

 


 

 Eine derartige „Verantwortung“ setzt natürlich sogenanntes (soziales) „Mit-Denken“ und bewusstes  sozialesMit-Handeln“ (arbeiten) voraus, was im Bereich der sogenannten „Sozialhilfe“ bedauerlicherweise bedenklich wenig“ bis absolut bodenlos gar und über-haupt-nicht“ der (bzw. gerade eben) sogenannte (soziale) „Fallist;  und absolut mit-verantwortungs-los praktiziert wird. –

 

 

Jedoch lässt sich statistisch durchaus nachweisen, dass nämlich die Sozialhilfe im Sinne der „Krisenbewältigung“ mittels „Führungsspirale“ offensichtlich über zu wenig Personal verfügt, ganz im Gegensatz zu den kantonalen Polizeibehörden:

 

 

Quelle: https://www.polizei.bs.ch/

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"Bei der Kantonspolizei Basel-Stadt arbeiten rund 1´000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitervor“ und „hinter den Kulissen“. Viele von ihnen treffen Sie täglich „in Uniformauf den Basler Strassen an, andere arbeiten in verschiedenen Spezialaufgaben mit den unterschiedlichsten Tätig-keiten* für unsere Sicherheit".  

 

(Dies „kommt“ wo-möglich von so-genannter „Täter-Schaf(f)t * – )

 

 

Quelle: https://www.sozialhilfe.bs.ch/

 

« ..mit über 300 Angestellten ist die Sozialhilfe zudem eine bedeutende Arbeitgeberin.. »

 

 

Auffällig scheint mir in dieser „Gegen-Über-Stellung“, dass bei der kantonalen Polizeibehörde vielmehr von sogenannten „Mit-Arbeitern“ gesprochen wird;  und im „Gegen-Satz“ bei der kantonalen Sozialhilfe lediglich von sogenannten (Hirn- und Uniform-Losen)An-ge-stellt-en“ die sogenannte „Rede“ ist. –

 

 

Des Weiteren fällt auf, dass die Angestellten auf den jeweiligen Sozialdiensten (im Gegensatz zu der Mitarbeitenden Polizei) offensichtlich grundlegend nur „hinter verschlossenen Türen“ und „Räumen“ und somit grundlegend stets immer nur „hinter den Kulissen“ handeln und agieren bzw. stets deren Un-Wesen treiben. –

 

 

Und besonders auffällig mag es einem erscheinen, dass die Sozialarbeitenden der jeweiligen Sozialdienste hinter verschlossenen Türen stets auf sogenannte „Angriffs-Manöver“ getrimmt sind,  jedoch (im Gegensatz zu den Polizisten) auf offener Strasse äusserst gerne die sogenannte „Fluchtergreifen, im „Falle, dass ihnen (dummer-weise) hier oder da mal ein Sozial-Hilfe-Bezüger über den sogenannten Weg laufen sollte. –

 

 

Doch damit noch nicht genug:

 

Aus direkter „Quelle“ – nämlich von einer ehemaligen Sozialhilfeempfängerin  durfte ich in den vergangenen Wochen in Erfahrung bringen, dass bei der kantonalen Polizeibehörde Basel-Stadt offensichtlich sogenanntes „Empathisches Auftreten“ und ein damit verbundenes „Erscheinungsbild“ zu den sogenannten „Grundvoraussetzungen“ gehört; während auf den jeweiligen Sozial-Diensten der staatlichen Sozial-Hilfe vielmehr sogenannte Anti-pathische Härte“ im SinneAbgerichteter Soldaten“ gefragt und REALITÄT ist:               

Starring:

Güssettli

Sozialarbeiterin HFS der Gemeinde Dornachf

 


Es ist bzw. lässt sich also folglich sozialwissenschaftlich erfassen, dass es sich auf Grund des „Äusseren Erscheinungs-Bildes“ (Empathiefähiger Aus-Strahlung) sowie mittels damit verbundenem sozialen bzw. a-sozialenVerhaltens“ und „Agierens“ dieser  gegen-über-stehenden Behörden, um gravierend unterschiedliche Behörden im Sinne sozialenVerhaltens“ und „Agierens“ handeln muss:

 

„Während es sich offensichtlich bei der kantonalen Polizeibehörde vielleicht viel mehr um eine (politisch) „Links-(soziale)Einheit“ handelt  – so „muss“ es sich im  Gegen-Zug“ bei der „Sozial-Hilfe-Behörde  offensichtlich vielmehr um eine sogenannte „Rechts-(a-sozial-politische)Einheit“ handeln. –

 

Des Weiteren ist hierbei noch deutlich zu berücksichtigen, dass die jeweiligen Behörden (Truppen und Einheiten) im Sinne der sogenannten „Krisenbewältigung“ nach „Führungsspirale“ im Sinne der hier vorliegenden Angelegenheit über sogenanntes unterschiedliches  Arbeits-Pensum“ verfügen:

 

Während es sich bei der Polizeibehörde um einen „24-Stunden-Betriebs-Dienst-Plan“ inklusive „Pikett-Dienste“ handelt –  so handelt es sich bei der „Sozial-Hilfe-Behörde“ grundlegend um einen sogenannten „5-Tage-Wochen und 8-9 Stunden-Tages- Betrieb-Plan“; und zwar ohne jeglicherPiket-Dienst-Einsätzen“. –

 

 

Und dies bedeutet klar und deutlich (empirisch) sozialwissenschaftlich-expertisisch nachgewiesen:

 

Dieser Sozial-Hilfe-LadenLÄUFT NICHT…!“ – „Und schon gar nicht; wie dieser sollte…!“ –

 

 

Auf meiner Homepage www.seelenglut.ch, insbesondere im Loginbereich „Staats-System-Diagnose  undStaats-Systemische Sozialpädagogik“ erhalten Sie noch weitere sozialwissenschaftliche Informationen in Bezug auf die hier vorliegende Angelegenheit. – Das Passwort lautet: DORNACH. –

 

Ich bedanke mich bei Ihnen bereits im Voraus für Ihre Kenntnisnahme im Sinne meiner präventiv-vorbeugendenVor-Warnung“ in Bezug auf die hier vorliegende bzw. „Zu-künftige Angelegenheit“. – Weil:

 

Berufungs-Integration“ lautet nämlich das neue „Zauberwort“ in den Bereichen von ALV/ Sozialhilfe / IV. –

 

 

In der Beilage erhalten Sie also folglich (Volks-)folgendeDokumente:

 

 

-        Dokument: Zivilgericht Basel-Stadt in sogenannten „Sachen“ bez. Frau C. Merz und S. Böni

 

-        Grafik Ist-Zustand – Der absolut Hirn-VerbrannteVIER-FRONTEN-KRIEG“ –

 

-        Grafik Soll-Zustand – „Zauberwort“:BERUFUNGS-INTEGRATION“ –

 

-        Psychohygienischer Konzeptbeschrieb ( u.a. im Angesicht der Sozialregion Dorneck  )

 

-        Dokument „Sozialregion Dorneck alias SS-Totenkopf(definitiv im Angesicht von „S-D“ – )

 

-        Beschwerde an den Rechtsdienst des Departement des Innern des Kantons Solothurn

 

-        Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn inkl. „Satirisches Beispiel“. –

 

-        Schreiben an den Bundespräsidenten, Sozial- und Gesundheitsminister Alain Berset

 

-        Schreiben an den Regierungsrat des Kantons Basel-Land-Schaf(f)t

 

-        Noch weitere „Schriften“ – für sogenannte „Stift- und Schrift-Gelehrte – finden sie auf meiner  

          Homepage www.seelenglut.ch unter der Rubrik „Aktuelles“. –

 

 

Freundliche Grüsse

 

 

Stephan Böni

 

 

 

PS: Diese ehemalige Sozialhilfeempfängerin, welche sich bei Euch beworben hatte, arbeitet seit einigen Jahren in einem sogenannten „Securitas-Laden“, in bzw. bei welchem sie sich sogenanntes „Empathie-LosesVerhalten, Agieren und Auftreten an-eigenen musste, mittels welchem Sie womöglich bei der sogenannten „Eignungsprüfung“ im Sinne „Empathiefähiger Ausstrahlung“ bei der Kantonspolizei Basel-Stadtwie man so sagt durch-ge-fallenist. –

 

 

Aber vielleicht hatte sie ja derartiges „Empathie-Loses“ Auftreten, Verhalten und Agieren lediglich bei der Sozial-Hilfe des Kantons Basel-Stadt „lernen“, „ab-schauen“ bzw. „sich an-eig-nen“ dürfen:

 

 

              Quelle: https://www.polizei.bs.ch:                                                   Quelle: Sozialregion Dorneck:

 

 

    Willkommen bei der Kantonspolizei Basel-Stadt                                    (Hinter verschlossener Tür):

 


 

PPS: Quelle: https://www.sozialhilfe.bs.ch

 

 

Mit über 300 Angestellten ist die Sozialhilfe zudem eine bedeutende Arbeit-Geber-In“; und diese „AN-GEBLICH*SOZIALEN AN-GE-STELLT-EN  sind da-zu auch noch „ÄUSSERST LUKRATIV BEZAHLT“. –

AN-GEBER*INNEN MAN NENNT DER-ART-IG SOZIALES VERHALTEN AUCH „HEUCHELEIEN*.  

 

 

Diese ehemalige „Sozial-Hilfe-Empfängerin“ hätte durchaus noch „Chancen“, bei der Kantonspolizei eine Anstellung als Sozialkompetente und Empathiefähige Mit-Arbeiterin zu erhalten. Jedoch mit sozialer Sicherheit nicht als  sogenannteAn-ge-stellt-ebei  derSozial-Hilfe-Behörde“. –      

 

 

„Sozialwissenschaftliche Frage-undAntwort-Stellung:     Frage:   Warum…?!“  –   Ant-Wort:

 

Ehemalige Sozial-Hilfe-Bezüger würden auf derartigen Ämtern und Behörden im Angesicht sozial-betroffener Menschen über ein zu hohes Mass an „Empathiefähigkeit“ und über damit verbundene „Sozial-Kompetenzen“ verfügen. –     Stimmt´s..?!“ – Oder habe ich so-genanntes „Recht…?!